{"id":234,"date":"2011-11-02T12:40:54","date_gmt":"2011-11-02T11:40:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.werkstoff-blog.de\/?p=234"},"modified":"2026-04-02T10:49:13","modified_gmt":"2026-04-02T08:49:13","slug":"wie-funktioniert-eigentlich-magnetpulverpruefung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.werkstoff-service.de\/blog\/wie-funktioniert-eigentlich-magnetpulverpruefung\/","title":{"rendered":"Wie funktioniert eigentlich Magnetpulverpr\u00fcfung?"},"content":{"rendered":"<p>Die Magnetpulverpr\u00fcfung ist wie alle zerst\u00f6rungsfreien Pr\u00fcfverfahren die praktische Anwendung eines physikalischen Effektes bzw. einer physikalischen Eigenschaft. In unserem Fall hei\u00dft die physikalische Eigenschaft Permeabilit\u00e4t. Das Wort&nbsp;<strong>Permeabilit\u00e4t&nbsp;<\/strong>bedeutet Durchl\u00e4ssigkeit \u2013 und zwar die Durchl\u00e4ssigkeit eines Werkstoffes f\u00fcr magnetische Feldlinien.<\/p>\n<p>Werkstoffe reagieren unterschiedlich auf Magnetfelder. Im folgenden Bild befinden sich Bauteile (W\u00fcrfel) in einem Magnetfeld H. Dadurch wird im Bauteil ein Magnetfeld B (die magnetische Flussdichte) erzeugt. Die Physik des Magnetismus ist recht kompliziert, aber vereinfacht kann man sich die Permeabilit\u00e4t als das Verh\u00e4ltnis der Feldlinienanzahl im Inneren des Bauteils (B) zur Anzahl der \u00e4u\u00dferen Feldlinien (H) vorstellen:<\/p>\n<div>\n<p><img class=\"embeddedAttachment\" src=\"https:\/\/www.werkstoff-blog.de\/blog2\/dr-ingo-poschmann\/start9\/wie-funktioniert-eigentlich-%E2%80%A6-magnetpulverpr%C3%BCfung\/index.php?page=Attachment&amp;attachmentID=44&amp;embedded=1\" alt=\"\"><\/p>\n<\/div>\n<ul>\n<li>Stoffe, die&nbsp;weniger&nbsp;Feldlinien aufnehmen, als au\u00dfen vorhanden (Bild links), nennen wir Diamagnete. Diamagnete, wie z.B. Kupfer, haben eine sehr kleine Permeabilit\u00e4t.<\/li>\n<li>Stoffe, die&nbsp;etwas mehr&nbsp;Feldlinien aufnehmen, als au\u00dfen vorhanden (Bild Mitte), nennen wir Paramagnete. Paramagnete, wie z.B. Aluminium oder Luft, haben ebenfalls eine sehr kleine Permeabilit\u00e4t.<\/li>\n<li>Stoffe, die&nbsp;sehr viel mehr&nbsp;Feldlinien aufnehmen, als au\u00dfen vorhanden (Bild rechts), nennen wir Ferromagnete. Ferromagnete, wie z.B. Eisen oder Nickel, haben eine sehr gro\u00dfe Permeabilit\u00e4t.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In Ferromagneten f\u00fchrt die hohe Permeabilit\u00e4t dazu, dass \u00e4u\u00dfere Magnetfelder im Werkstoff extrem verst\u00e4rkt werden.&nbsp;<strong>Ferromagnetische Werkstoffe<\/strong>&nbsp;\u201esaugen\u201c Feldlinien geradezu auf, wie ein trockener Schwamm das Wasser. Das nutzen wir bei der Magnetpulverpr\u00fcfung ferromagnetischer Werkstoffe. Die Magnetpulverpr\u00fcfung wird mitunter auch als&nbsp;<strong>magnetischer Lecktest<\/strong>&nbsp;bezeichnet, und in der Tat hat sie einiges gemeinsam z.B. mit der \u00dcberpr\u00fcfung der Dichtheit eines Fahrradschlauches.<\/p>\n<p>Das folgende Bild zeigt ein ferromagnetisches Bauteil mit einem Riss \u2013 den wollen wir finden. Um ein Loch im Fahrradschlauch zu finden, pumpen wir den Schlauch mit Luft auf. Um den Riss im Bauteil zu finden, \u201epumpen\u201c wir das ferromagnetische Bauteil mit Feldlinien auf \u2013 wir magnetisieren es. Dabei erzeugen wir im Innern des Bauteils zahlreiche Feldlinien, die das Bauteil ausf\u00fcllen. Im Bereich des Risses gibt es aber ein Problem. Ein Riss ist nicht mit einem ferromagnetischen Material \u201egef\u00fcllt\u201c, sondern z.B. mit Luft.<\/p>\n<div><img class=\"embeddedAttachment\" src=\"https:\/\/www.werkstoff-blog.de\/blog2\/dr-ingo-poschmann\/start9\/wie-funktioniert-eigentlich-%E2%80%A6-magnetpulverpr%C3%BCfung\/index.php?page=Attachment&amp;attachmentID=45&amp;embedded=1\" alt=\"\"><\/div>\n<p>Luft aber ist paramagnetisch, und die vielen Feldlinien d\u00fcrfen nicht einfach den Riss passieren, denn Luft kann nur wenige Feldlinien aufnehmen. Einige Feldlinien k\u00f6nnen, wie im Bild skizziert, unter den Riss \u201eausweichen\u201c. Die \u00fcberwiegende Zahl der Feldlinien aber muss das Bauteil im Bereich des Risses verlassen und kann erst hinter dem Riss wieder ins Bauteil \u201eeintauchen\u201c. Die Feldlinien, die das Bauteil verlassen, nennen wir den&nbsp;<strong>magnetischen Streufluss<\/strong>. Der Streufluss befindet sich da, wo sich der Riss befindet, und er ist vergleichbar mit der Luft, die aus einem Loch im Fahrradschlauch entweicht.<\/p>\n<p>Wie wir den Streufluss S nachweisen, zeigt das n\u00e4chste Bild. Wir k\u00f6nnen zum einen mit einer Sonde (im Bild links eine Spule) \u00fcber die Bauteiloberfl\u00e4che fahren. Bewegt sich die Spule durch das Feld des Streuflusses, dann wird in der Spule eine Spannung induziert, die mit einem geeigneten Messger\u00e4t nachgewiesen werden kann. Diese Pr\u00fcftechnik nennt man&nbsp;<strong>Streuflusstechnik<\/strong>.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen aber auch die&nbsp;<strong>Magnetpulvertechnik&nbsp;<\/strong>anwenden. Dazu tragen wir sehr kleine, ferromagnetische Teilchen (Magnetpulver) auf die Bauteiloberfl\u00e4che auf. Das geschieht \u00fcblicherweise mit einer Tr\u00e4gerfl\u00fcssigkeit, um die Beweglichkeit des Magnetpulvers auf der Bauteilfl\u00e4che zu erh\u00f6hen. Ist ein Riss vorhanden, so lagern sich die Magnetpulverteilchen l\u00e4ngs des Risses an. Warum tun sie das?<\/p>\n<p>Dort, wo der magnetische Streufluss das Bauteil verl\u00e4sst, bildet sich ein Magnetpol, und dort wo der Streufluss wieder ins Bauteil eintritt, bildet sich der magnetische Gegenpol. Die Magnetpulverteilchen werden also von den Magnetpolen im Bereich des Risses angezogen, eingefangen und festgehalten. Und sind sie einmal in Position, so wirken diese ferromagnetischen Teilchen f\u00fcr die Feldlinien des Streuflusses wie Br\u00fccken, \u00fcber die die Feldlinien auf k\u00fcrzestem Wege wieder ins Bauteil gelangen (Bild rechts).<\/p>\n<div><img class=\"embeddedAttachment\" src=\"https:\/\/www.werkstoff-blog.de\/blog2\/dr-ingo-poschmann\/start9\/wie-funktioniert-eigentlich-%E2%80%A6-magnetpulverpr%C3%BCfung\/index.php?page=Attachment&amp;attachmentID=46&amp;embedded=1\" alt=\"\"><\/div>\n<p>Jetzt m\u00fcssen wir noch daf\u00fcr sorgen, dass wir die winzigen Magnetpulverteilchen schnell und zuverl\u00e4ssig auf der Bauteiloberfl\u00e4che entdecken. Dazu werden die Teilchen mit einer H\u00fclle aus einem Farbstoff bzw. einem fluoreszierenden Stoff versehen. Insbesondere die Pr\u00fcfung mit fluoreszierendem Pulver und einem Ultraviolett-Strahler sorgt f\u00fcr sehr hohe Pr\u00fcfempfindlichkeit.<\/p>\n<p>Im Falle des besch\u00e4digten Fahrradschlauchs weisen wir die entweichende Luft mit einer Seifenl\u00f6sung und die sich darin bildenden Blasen nach \u2013 wo die Blasen entstehen, da ist das Loch. Pr\u00fcfen wir ferromagnetische Bauteile, dann finden wir die \u201emagnetische Leckage\u201c mit Hilfe von Sonden oder Magnetpulver.<\/p>\n<p>Ganz wichtig bei der Magnetpulverpr\u00fcfung ist die&nbsp;<strong>Magnetisierungsrichtung&nbsp;<\/strong>\u2013 also die Orientierung des inneren Magnetfeldes zum m\u00f6glichen Riss. In den oben dargestellten Bildern ist das Magnetfeld senkrecht zum Riss orientiert. Im n\u00e4chsten Bild betrachten wir ein Magnetfeld, das parallel zum Riss verl\u00e4uft. Wir sehen, dass sich die Feldlinien in diesem Falle ganz einfach an die Geometrie anpassen und keinerlei Streufluss entsteht. Wenn aber kein Streufluss existiert, dann k\u00f6nnen wir den Riss auch nicht nachweisen.<\/p>\n<div><img class=\"embeddedAttachment\" src=\"https:\/\/www.werkstoff-blog.de\/blog2\/dr-ingo-poschmann\/start9\/wie-funktioniert-eigentlich-%E2%80%A6-magnetpulverpr%C3%BCfung\/index.php?page=Attachment&amp;attachmentID=47&amp;embedded=1\" alt=\"\"><\/div>\n<p>Wir erkennen, dass es Orientierungen des Magnetfeldes zum Riss gibt, f\u00fcr die der Riss nicht nachgewiesen werden kann. F\u00fcr einen guten Nachweis m\u00fcssen Riss und Magnetfeld nicht genau senkrecht zueinander orientiert sein \u2013 aber eine parallele Orientierung zueinander ist definitiv sehr schlecht f\u00fcr die Risserkennung. \u00dcblicherweise wissen wir nicht, in welche Richtung die Risse orientiert sind \u2013 wir m\u00fcssen bei der Magnetisierung von jeder beliebigen Rissorientierung ausgehen und entsprechend magnetisieren. Wie machen wir das? Daf\u00fcr gibt es mehrere M\u00f6glichkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Wir magnetisieren in zwei unterschiedliche Richtungen \u2013 z.B. zweimal 90\u00b0 versetzt. So erfolgt \u00fcblicherweise die Magnetpulverpr\u00fcfung von Schwei\u00dfn\u00e4hten mit einem Handjoch.<\/li>\n<li>Wir erzeugen ein rotierendes Magnetfeld, das alle Richtungen \u00fcberstreicht. Das geschieht auf elektronischem Wege und wird kombinierte Pr\u00fcfung genannt.<\/li>\n<li>Wir k\u00f6nnen das Bauteil (und damit die m\u00f6glichen Risse) durch ein konstantes Magnetfeld rotieren lassen. So funktioniert die Mindener Spule f\u00fcr die Magnetpulverpr\u00fcfung von Eisenbahnr\u00e4dern.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Magnetpulverpr\u00fcfung bzw. Streuflusspr\u00fcfung anzuwenden bedeutet also,&nbsp;<strong>Permeabilit\u00e4tsunterschiede&nbsp;<\/strong>zu finden. Die Magnetpulvertechnik und die magnetische Streuflusstechnik \u201ekennen\u201c keine Risse. Sie reagieren auf den Permeabilit\u00e4tsunterschied, den ein Riss hervorruft, denn das Bauteil ist ferromagnetisch, die Luft im Riss aber paramagnetisch. H\u00e4tten wir eine \u201emagnetische Fl\u00fcssigkeit\u201c mit genau derselben Permeabilit\u00e4t wie das Bauteil, und w\u00fcrden wir mit dieser Fl\u00fcssigkeit den Riss f\u00fcllen, so w\u00fcrden Magnetpulvertechnik und Streuflusstechnik versagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Magnetpulverpr\u00fcfung ist wie alle zerst\u00f6rungsfreien Pr\u00fcfverfahren die praktische Anwendung eines physikalischen Effektes bzw. einer physikalischen Eigenschaft. <\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":457,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0},"categories":[35,9],"tags":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v14.9 - https:\/\/yoast.com\/wordpress\/plugins\/seo\/ -->\n<title>Wie funktioniert eigentlich Magnetpulverpr\u00fcfung? 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