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Eigenspannungsmessung mit Ultraschall

Prüfverfahren in der Materialprüfung (ZfP)

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Eigenspannungen zerstörungsfrei erfassen

Eigenspannungen beeinflussen die Lebensdauer, das Versagensverhalten und die Maßhaltigkeit von Bauteilen, sind aber mit bloßem Auge unsichtbar. Die ultraschallbasierte Eigenspannungsmessung erfasst diese Zustände zerstörungsfrei. Das Verfahren eignet sich besonders für Schweißnähte, mechanisch bearbeitete Oberflächen sowie für die Qualitätssicherung nach Wärmebehandlungen oder Umformprozessen.

Wir bieten mobile Eigenspannungsmessungen direkt am Bauteil oder in der Fertigung an – ohne Probenentnahme und ohne Zerstörung.

Gut zu Wissen: Der W.S. Werkstoff Service hat mit ResiduStress ein eigenes Eigenspannungsmessverfahren entwickelt.

zerstörungsfrei direkt am Bauteil
mobile Messung vor Ort
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Wie funktioniert die Eigenspannungsmessung mit Ultraschall?

Bei der Eigenspannungsmessung mit Ultraschall erfasst W.S. Werkstoff Service Spannungszustände zerstörungsfrei am Bauteil. Dabei werden Ultraschallwellen in das Material eingekoppelt. Eigenspannungen beeinflussen die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Schallwellen, wodurch messbare Laufzeitänderungen entstehen. Diese Signale werden aufgenommen, ausgewertet und mit Referenz- oder Kalibrierdaten verglichen. So lassen sich Rückschlüsse auf Zug- oder Druckeigenspannungen ziehen. Das Verfahren eignet sich für Schweißnähte, bearbeitete Oberflächen sowie Bauteile nach Wärmebehandlung oder Umformung. Die Ergebnisse werden dokumentiert.

Weitere Fragen & Antworten

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