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Eindringprüfung (PT)

Prüfverfahren in der Materialprüfung (ZfP)

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Oberflächenrisse zuverlässig sichtbar machen

Die Eindringprüfung (PT) ist ein bewährtes, zerstörungsfreies Verfahren zur Detektion von Oberflächenrissen und offenen Fehlstellen. Dabei wird ein farbiges oder fluoreszierendes Prüfmittel auf die gereinigte Oberfläche des Bauteils aufgetragen. Es dringt in feine Risse ein und wird nach einer Einwirkzeit sichtbar gemacht.

Das Verfahren eignet sich für nahezu alle nichtporösen Werkstoffe, wie beispielsweise Stähle, Aluminium, Titan oder Keramik, und findet Anwendung in der Schweißnahtprüfung, Reparaturkontrolle sowie Serienüberwachung.

Wir führen Eindringprüfungen nach EN ISO 3452 sowohl in unserem stationären Labor als auch direkt beim Kunden vor Ort durch.

 

fluoreszierende Prüfung (FPI)
Prüfmethode für die Qualitätssicherung
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Wie funktioniert die Eindringprüfung (PT)?

Bei der Eindringprüfung untersucht W.S. Werkstoff Service Bauteile zerstörungsfrei auf offene Oberflächenfehler wie Risse oder Poren. Zunächst wird die Oberfläche gründlich gereinigt, damit Schmutz, Öl oder Rückstände das Ergebnis nicht beeinflussen. Anschließend wird ein rotes oder fluoreszierendes Eindringmittel aufgetragen, das in vorhandene Fehlstellen eindringt. Nach einer Zwischenreinigung wird ein Entwickler aufgebracht, der das Prüfmittel aus den Defekten wieder sichtbar an die Oberfläche zieht. Die Anzeigen werden visuell oder unter UV-Licht ausgewertet. Abschließend wird das Bauteil gereinigt und das Prüfergebnis normgerecht dokumentiert.

Weitere Fragen & Antworten

Ergänzende oder ähnliche Verfahren

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