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Erstellung von ZfP-Prüfanweisungen

Prüfverfahren in der Materialprüfung (ZfP)

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ZfP-Prüfprozesse normkonform festlegen

Eine normkonforme Prüfanweisung bildet die Grundlage für eine reproduzierbare und auditierbare zerstörungsfreie Prüfung. Sie definiert den Prüfumfang, das Verfahren, die Geräte, die Qualifikationsanforderungen und die Bewertungskriterien und stimmt diese auf das jeweilige Bauteil, die anwendbare Norm und den Verwendungszweck ab.

Der W.S. Werkstoff Service erstellt projektbezogene ZfP-Prüfanweisungen für Verfahren wie Ultraschallprüfung (UT), Phased Array Ultraschall (PAUT), Eindringprüfung (PT), Magnetpulverprüfung (MT) und Sichtprüfung (VT). Die Basis hierfür bilden einschlägige Regelwerke wie EN ISO 17640, ASME oder AD 2000 sowie kundenspezifische Vorgaben.

Ob für die Erstzertifizierung, Audits, neue Produktlinien oder die Überarbeitung bestehender Dokumente: Wir liefern Ihnen praxistaugliche Anweisungen, die Ihren Prüfprozess sicher und effizient machen.

normkonforme Prüfanweisungen
praxistaugliche Prüfprozesse
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Wie funktioniert die Erstellung von ZfP-Prüfanweisungen?

Bei der Erstellung von ZfP-Prüfanweisungen legt W.S. Werkstoff Service die Grundlage für reproduzierbare und auditierbare Prüfprozesse. Zunächst werden Bauteil, Werkstoff, Prüfziel, Normen und kundenspezifische Anforderungen bewertet. Darauf aufbauend werden Prüfumfang, Prüfverfahren, Geräte, Einstellungen, Personalqualifikation und Bewertungskriterien festgelegt. Die Prüfanweisung wird passend für Verfahren wie UT, PAUT, PT, MT, VT oder weitere ZfP-Methoden erstellt. Relevante Regelwerke wie EN ISO 17640, ASME oder AD 2000 werden berücksichtigt. Abschließend entsteht ein praxistaugliches Dokument für Audits, Zertifizierungen, Serienprüfungen oder bestehende Prüfprozesse.

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