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Sichtprüfung (VT)

Prüfverfahren in der Materialprüfung (ZfP)

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Oberflächen systematisch visuell prüfen

Die visuelle Prüfung ist das grundlegendste und zugleich unverzichtbare Prüfverfahren. Dabei werden Oberflächen systematisch auf Risse, Korrosion, Verformungen, Beschädigungen oder Fertigungsmängel untersucht – mit dem bloßen Auge oder mithilfe optischer Instrumente wie Lupen, Endoskopen und Kamerasystemen.

VT wird sowohl als eigenständige Prüfung als auch als Vorstufe jeder weiteren ZfP-Maßnahme angewendet, beispielsweise bei der Abnahme von Schweißnähten, Behältern oder Stahlbaukonstruktionen.

Unsere nach EN ISO 9712 qualifizierten Prüfer führen visuelle Inspektionen gemäß EN ISO 17637 und weiteren Regelwerken durch.

detailliert dokumentierter Prüfbericht
moderne kameragestützte Prüfung
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Wie funktioniert die Visuelle Prüfung (VT)?

Bei der visuellen Prüfung untersucht W.S. Werkstoff Service Bauteile auf sichtbare Oberflächenfehler. Zunächst wird die Prüffläche gereinigt und freigelegt, damit relevante Bereiche sicher beurteilt werden können. Anschließend wird für Beleuchtung gesorgt. Die Kontrolle erfolgt direkt mit dem Auge oder durch Hilfsmittel wie Lupe, Spiegel, Endoskop oder Videoskop. Schwer zugängliche Bereiche können indirekt geprüft werden. Dabei werden Auffälligkeiten wie Risse, Verformungen, Korrosion, Schweißnahtfehler oder Oberflächenunregelmäßigkeiten bewertet. Die Ergebnisse werden anschließend schriftlich oder fotografisch dokumentiert und für Qualitätssicherung, Freigabe oder weitere Prüfentscheidungen bereitgestellt.

Weitere Fragen & Antworten

Ergänzende oder ähnliche Verfahren

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