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Wirbelstromprüfung (ET)

Prüfverfahren in der Materialprüfung (ZfP)

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Materialfehler elektromagnetisch erkennen

Bei der Wirbelstromprüfung (ET) – auch Eddy current method) – wird elektromagnetische Induktion genutzt: Eine Wechselstrom-Prüfspule erzeugt Wirbelströme im leitfähigen Bauteil. Risse, Materialveränderungen oder Schichtdickenunterschiede stören das Wirbelstromfeld messbar.

Das Verfahren eignet sich besonders für die schnelle Serienprüfung von Rohren, Drähten, Stäben und Blechen sowie für die Detektion von Oberflächenrissen und die Messung der Beschichtungsdicke.

Wir setzen die Wirbelstromprüfung gemäß EN ISO 15548 und anwendungsspezifischen Normen ein.

detailliert dokumentierter Prüfbericht
moderne kameragestützte Prüfung
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Wie funktioniert die Wirbelstromprüfung (ET)?

Bei der Wirbelstromprüfung untersucht W.S. Werkstoff Service elektrisch leitfähige Bauteile zerstörungsfrei mit elektromagnetischer Induktion. Eine mit Wechselstrom betriebene Prüfspule erzeugt Wirbelströme im Material. Treffen diese auf Risse, Materialveränderungen, Gefügeunterschiede oder abweichende Schichtdicken, wird das elektromagnetische Feld messbar verändert. Diese Signale werden vom Prüfgerät erfasst, ausgewertet und den entsprechenden Auffälligkeiten zugeordnet. Das Verfahren eignet sich besonders für schnelle Serienprüfungen von Rohren, Drähten, Stäben und Blechen sowie zur Erkennung von Oberflächenrissen. Die Ergebnisse werden anschließend normgerecht dokumentiert.

Weitere Fragen & Antworten

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