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Härteprüfung

Prüfverfahren in der Werkstoffprüfung (ZP)

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Widerstand gegen Eindringen messen

Bei der Härteprüfung wird der Widerstand eines Werkstoffs gegen das Eindringen eines definierten Prüfkörpers bestimmt. Verfahren wie Vickers (HV), Brinell (HBW) und Rockwell (HR) liefern Kennwerte, die eng mit Festigkeit und Verschleißwiderstand korrelieren.

Mögliche Einsatzgebiete sind die Überprüfung von Wärmebehandlungsergebnissen, die Ermittlung von Härteprofilen von Schweißnähten (Makro- und Mikrohärte) sowie die Bestimmung der Aufkohlung und die allgemeine Werkstoffabnahme.

Wir führen die Prüfungen nach DIN EN ISO 6508, 6507, 6506 und weiteren Normen stationär in unserem akkreditierten Labor und mobil beim Kunden durch.

Schnelle Ergebnisse & klare Aussagen

DIN EN ISO 6508, 6507,6506 akkreditiert

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Wie funktioniert die Härteprüfung (HT)?

W.S. Werkstoff Service führt die Härteprüfung strukturiert und passend zum jeweiligen Bauteil durch. Zunächst wird die Prüffläche gereinigt und je nach Verfahren vorbereitet. Anschließend wird das geeignete Prüfverfahren ausgewählt, zum Beispiel Vickers, Brinell oder UCI. Dabei wird ein definierter Prüfkörper mit festgelegter Kraft in die Oberfläche eingebracht. Je nach Methode werden anschließend der entstandene Eindruck, die Diagonalen, der Eindruckdurchmesser oder ein Messsignal ausgewertet. Aus diesen Daten wird der Härtewert berechnet und nachvollziehbar dokumentiert. So entstehen belastbare Prüfergebnisse für Qualitätssicherung, Produktion oder Instandhaltung.

Weitere Fragen & Antworten

Ergänzende oder ähnliche Verfahren

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