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Metallographie

Prüfverfahren in der Werkstoffprüfung (ZP)

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Werkstoffgefüge sichtbar machen

Metallographische Untersuchung machen das Gefüge eines Werkstoffs sichtbar. Hierzu werden aus dem Bauteil entnommene Proben eingebettet, geschliffen, poliert und geätzt (präpariert) und anschließend unter dem Lichtmikroskop analysiert. Dabei werden die Gefügeausbildung, die Korngröße, die Phasenverteilung, der Wärmebehandlungszustand, das Schweißnahtgefüge sowie Schäden wie Korrosion, Risse oder Überhitzung beurteilt.

Wir bieten vollständige metallografische Analysen an. Von der Probenentnahme über die Präparation bis hin zur mikrofotografischen Dokumentation und schriftlichen Befundung. Ebenso unterstützen wir Sie bei Schadensanalysen, Werkstoffabnahmen und der Prozessoptimierung.

Digitale Mikroskopie & Prüfberichte
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Wie funktioniert die Metallographie?

Bei der metallografischen Untersuchung entnimmt W.S. Werkstoff Service zunächst eine Probe aus dem Bauteil. Anschließend wird diese durch Schleifen, Polieren und Ätzen vorbereitet, damit das innere Gefüge des Werkstoffs sichtbar wird. Unter dem Mikroskop werden Gefügetypen, Korngrößen, Schichtdicken und weitere Merkmale analysiert. Mithilfe digitaler Bildanalyse lassen sich Strukturen, Verteilungen und Größen präzise bestimmen, zum Beispiel Graphitformen in Gusseisen. Die Ergebnisse werden ausgewertet, dokumentiert und in einem digitalen Prüfbericht bereitgestellt. So liefert die metallografische Untersuchung wichtige Informationen zur Werkstoffqualität, Verarbeitung und Bauteileigenschaften.

Weitere Fragen & Antworten

Ergänzende oder ähnliche Verfahren

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