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Mobile Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA / XRF)

Prüfverfahren in der Werkstoffprüfung (ZP)

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Materialien direkt vor Ort identifizieren

Die mobile Röntgenfluoreszenzanalyse ermöglicht eine schnelle und zerstörungsfreie Materialidentifikation direkt vor Ort. Das Handgerät bestimmt die chemische Zusammensetzung eines Werkstoffs in Sekunden, indem es charakteristische Röntgenstrahlung anregt.

Typische Einsatzgebiete sind die Werkstoffverifikation (PMI, Positive Material Identification) in Anlagen, Pipelines oder Druckbehältern, die Eingangsprüfung von Halbzeugen sowie die Verwechslungsprüfung bei Bauteilen aus unterschiedlichen Legierungen.

Wir bieten mobile RFA-Einsätze mit dokumentierter Auswertung an, auch in schwer zugänglichen Bereichen oder im laufenden Betrieb.

Mobile Prüfung vor Ort
Stationäre Prüfung im akkreditierten Labor
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Wie funktioniert die Röntgenprüfung?

Bei der mobilen Röntgenprüfung untersucht W.S. Werkstoff Service Bauteile zerstörungsfrei auf innere Unregelmäßigkeiten. Dafür wird das Bauteil zunächst gereinigt und zusammen mit Röntgenquelle und Detektor oder Film exakt ausgerichtet. Anschließend wird die Prüfzone kontrolliert durchstrahlt. Unterschiede in Materialdicke oder Dichte werden als Helligkeitskontraste sichtbar und ermöglichen die Erkennung von Rissen, Lunkern oder anderen Volumenfehlern. Die Aufnahme wird von qualifiziertem Fachpersonal ausgewertet und bei Bedarf mit Bildgüteprüfkörpern abgesichert. Abschließend werden die Ergebnisse dokumentiert und für Qualitätssicherung oder Bauteilfreigabe bereitgestellt.

Weitere Fragen & Antworten

Ergänzende oder ähnliche Verfahren

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